Praktikumsberichte

Nach meinem Abitur wollte ich gerne Auslandsluft schnuppern. Da nach meinem Abschluss ein wenig Zeit verstrichen war, entschied ich mich für ein Dreimonatiges Praktikum von Februar bis Anfang Mai. Die Vermittlung des Praktikums durch Uwe ging super schnell.

Anfangs war ich ein wenig enttäuscht nicht direkt am Meer gelegen arbeiten zu können. Monchique liegt ca. 20 km im Landinneren. Vom Fója (902 m) aus hat man eine atemberaubende Sicht auf die südliche und westliche Küste der Algarve. Die Vegetation im Monchique Gebirge ist unglaublich schön. Da ich zu Beginn des Frühlings vor Ort war, habe ich doch noch ein wenig bittere Kälte, aber auch schon  heiße Tage mit erlebt. Abseits vom Massentourismus war es eine eindrucksvolle und unvergessliche Erfahrung!

Der Betrieb ist nicht groß, aber qualitativ hervorragend. Nach kurzer Einarbeitung konnte ich sogar schon meine eigne Mountainbike downhill Touren leiten. Ebenfalls standen Kanufahrten, Wanderungen, Klettern und Abseilen und Paintball auf dem Plan. Auch habe ich mit an dem Projekt  des neuen Abenteuerparks am Fója mit gearbeitet.
Unterkunft und Verpflegung wurde vom Betrieb gestellt und somit war der Aufenthalt kostengünstig.

Da ich außerhalb der Hauptsaison für den Betrieb tätig war, konnte ich leider nicht das komplette Programm ausschöpfen. Auch konnte ich leider keinen Sprachkurs belegen, da zu der Zeit keiner angeboten wurde. Mein Chef sprach kein perfektes Englisch, aber nach kurze Eingewöhnung war auch das keine Barriere.

Ein eigenes Auto vor Ort wäre nicht verkehrt, aber auch so hatte ich die Möglichkeit mit meinem Chef am Wochenende zu den verschiedensten Stränden zu fahren. In der Hauptsaison könnte dies allerdings ein wenig schwieriger werden. Nach Portimao fahren auch Busse, doch habe ich das Angebot nie genutzt.

Die Zeit in Portugal wahr eine super Erfahrung! Muito obregada an Lúcio Feio und Arco Largo für die unvergessliche Erfahrung!

Sarah Kolbe

Kontaktdaten bitte bei Arco Largo erfragen.

Da ich nach dem Abitur ins Ausland gehen wollte, entschied ich mich ein 3-monatiges Praktikum im Hotelbereich an der Algarve zu machen.
Anfang August ging es dann endlich los! Am Flughafen wurde ich freundlich von Karin empfangen und sie zeigte mir gleich alle wichtigen Sachen, sodass ich schon etwas vertraut mit dem Hotel und der Umgebung wurde.

Meine Arbeitsstelle sollte im Restaurant sein, doch da an der Rezeption eine andere Stelle frei wurde, hatte ich Glück und konnte schon nach ein paar Tagen dorthin wechseln. Meine netten Kollegen haben mir alles gut erklärt und mich schnell eingelernt. Einziges Problem: Ich sprach kein Portugiesisch! Also beschloss ich einen Sprachkurs zu machen und da ich schon Spanisch konnte und eine tolle Lehrerin hatte, fiel es mir sehr leicht innerhalb der kurzen Zeit die Sprache zu lernen. Die Arbeit an der Rezeption war abwechslungsreich und hat mir sehr viel Spaß gemacht, da haben mir auch die ab und zu angefallenen Überstunden nichts ausgemacht. Besonders die deutschen Hotelgäste haben sich immer gefreut, dass eine Deutsche an der Rezeption war, aber auch der Kontakt zu den internationalen Hotelgästen war eine tolle Erfahrung und ich konnte endlich meine Sprachkenntnisse anwenden. Zu meinen Aufgaben an der Rezeption gehörte vor allem der Check-In und Check-Out, die Rechnungserstellung, der Verkauf von Ausflügen und die Beratung und Information der Gäste.

Unterkunft und Verpflegung wurden vom Hotel gestellt und so hatte ich kaum Ausgaben. Die Unterkunft war ein kleines Apartment, nur wenige Gehminuten von Hotel und Strand entfernt. Dort habe ich gemeinsam mit einigen anderen deutschen Praktikantinnen gewohnt, mit denen ich auch schnell in Kontakt kam. Mehrere Mädels auf engem Raum erwies sich zwar ab und zu als etwas anstrengend, aber wir haben auch viel gemeinsam unternommen und es war toll in einem fremden Land so schnell Anschluss zu finden. Durch meine neu erlernten Portugiesisch-Kenntnisse bin ich auch gut mit Einheimischen, Portugiesen und Brasilianer, in Kontakt gekommen und konnte die Sprache gleich anwenden.

Am besten waren natürlich die 2 freien Tage und der Feierabend. Es gibt viele Möglichkeiten in Albufeira und der ganzen Algarve etwas zu unternehmen und so habe ich viele Ausflüge gemacht, war am Strand, einkaufen, in der belebten Altstadt oder abends oft mit den andern in einer der zahlreichen Bars.
Die Betreuung und Unterstützung durch Arco Largo war sehr gut.  Und auch wenn mal jemand krank war oder bei sonstigen Problemchen war Karin immer zur Stelle und hat uns weitergeholfen. Leider gingen die 3 Monate viel zu schnell vorbei, doch umso mehr freue ich mich diesen Sommer nach Albufeira zurückzukehren um weitere 3 Monate in einem anderen Hotel zu arbeiten.

Durch Arco Largo habe ich viele tolle Erfahrungen sammeln können, die mich sowohl bei meiner Studienwahl, als auch persönlich sehr weitergebracht haben. Nicht nur, dass ich jetzt Portugiesisch spreche, auch die Freundschaften, die dort entstanden sind und die Arbeitserfahrung im Hotel möchte ich nicht mehr missen und bin sehr froh, mich für dieses Praktikum entschieden zu haben. Natürlich hängt es von jedem Praktikanten selbst ab, was er aus dem Auslandsaufenthalt macht, doch ich kann dieses Praktikum nur jedem weiterempfehlen!

Miriam Haller

mirihaller@web.de

Praktikum auf dem Reiterhof mit Touristischem und Therapeutischem Reiten

Bei der Auswahl eines geeigneten Platzes für das Praxissemester bestand meine persönliche Priorität darin, ein Unternehmen zu finden welches mir die Möglichkeit bieten würde, die aus meinem Beruf als Reiseverkehrskauffrau  erlernten Fähigkeiten einzubringen, darüber hinaus jedoch die Gelegenheit geben würde eine physische Arbeit auszuüben.  Aus diesem Grunde habe ich für meinen Studiengang einen eventuell untypischen Praktikumsplatz gewählt. Das Land Portugal habe ich ausgesucht, da es mich seit Jahren schon dorthin gezogen hat. In Verbindung mit einem englischsprachig geführten Unternehmen und der Gelegenheit mein Englisch zu verbessern, und nicht zuletzt der Leidenschaft für Pferde, war das Riding Centre für mich die beste Wahl, die ich für mein Praxissemester hätte treffen können.
Ich war untergebracht im Haus „Casa dos Pinheiros“ dem Wohnhaus der Eigentümerin des Reitstalls. Dort stand mir ein Zimmer mit einem eigenen Bad zur Verfügung, die Küche und das Wohnzimmer des Hauses waren Gemeinschaftsräume die Besitzerin mit den Studenten teilte. Meine Arbeitswoche umfasste fünf Arbeitstage. Die Arbeitszeiten betrugen vor der Saison bis ungefähr Juni 08:00 – 12:00 Uhr und von 14:00 – 16:00 Uhr, ab Juli 07:00 – 11:00 und von 16:00 – 20:00 Uhr. Es wurde aber recht selten wirklich zeitig Feierabend gemacht, da dieser Job einfach kein „9 to 5“-Job ist.
Dieses Praktikum wurde mit Kost und Logis, EUR 50,- die Woche sowie Reitstunden oder Reitausritten vergütet.
Das Riding Centre ist in Portugals Urlaubsregion Nummer eins gelegen. Die Algarve bietet traumhafte Strände mit fantastischen Felsformationen, eine mediterrane bis subtropische Vegetation, ein ursprüngliches Hinterland und nicht zuletzt 3000 Sonnenstunden im Jahr.
Die Infrastruktur ist an der Küste bestens ausgebaut. Es wird überall Englisch gesprochen, Deutsch nur teilweise.

Das  Riding Centre wurde 1985 gegründet und ist ideal für einen Reiturlaub gelegen. In der unmittelbaren Umgebung findet man unberührte Pinienwälder mit schönen Sandwegen, teilweise offenem Terrain umgeben von Blumen und Kräutern. Ein großer Vorteil ist die Nähe zum Strand der viele Touristen anzieht. Leider ist es in der Sommersaison nicht möglich direkt am Strand zu reiten, da die Strände an der Algarve mit der „Blauen Flagge“ ausgezeichnet sind. Dies bedeutet unter anderem: Keine Tiere am Strand. Es ist allerdings möglich durch die Landschaft des Ria Formosa Naturparks zu reiten. Dieses Naturparadies erstreckt sich über 60 km an der Küstenlinie der Algarve.
Das Angebot des Pinetrees Riding Centres richtet sich an die Gäste der umliegenden gehobenen Unterkünfte. Dies sind entweder Kunden aus den Hotels oder Kunden die Villen mieten. Dies sind zu etwa 80% Briten, zu 12% Iren und zu 8% Portugiesen und Deutsche.
Meine Basisaufgaben bestanden darin, die jeden Tag notwendige Stallarbeit auszuführen.
Vor allen anderen nötigen Aufgaben, die auf dem Reiterhof zu erledigen sind, hat der Kunde immer Vorrang. Meine kundenbezogenen Aufgaben bestanden aus:
-    Buchungen annehmen telefonisch als auch persönlich
-    Begrüßen von Kunden
-    Behilflich sein beim Anziehen der Reitausrüstung
-    Preislisten herausgeben, Informieren und Beraten von Kunden am Telefon, sowie persönlich

Eine Hauptaufgabe auf der Tagesordnung war das Führen von Pferden während der Reitstunde. Gerade Anfänger dürfen unter keinen Umständen alleine reiten. Diese Aufgabe sieht für einen Beobachter ziemlich einfach aus, ist aber sehr verantwortungsvoll.
Eine Aufgabe die sehr wichtig ist, die jedoch nicht zu meinen Hauptaufgaben gehörte, war das Verteilen von neuen Preislisten und wichtigen Informationen an die Rezeptionen der umliegenden Hotels.
Je routinierter ich in Bezug auf meine Aufgaben und die Arbeitsprozesse wurde, überließ Frau Gibbons mir vermehrt die Teamleitung. Ich war zum Beispiel für die am Vormittag zu erledigenden Arbeiten „in charge“. Eine andere Aufgabe die ich zu organisieren hatte, war einen Picknick Platz für die Pferde eines Ausrittes vorzubereiten. Es wurden Halbtagesritte angeboten, die eine gesamte Reitdauer von mindestens drei Stunden beinhalteten.
Einmal durfte ich an einem Vollmond Ritt teilnehmen, der quasi genauso abläuft nur um 18 Uhr startet, und den Strand kurz vor dem Sonnenuntergang erreicht, und den Teilnehmern die Möglichkeit bietet das wundervolle Licht des Abends zu genießen. Man macht sich wieder auf den Heimweg, wenn es dunkel ist und der Mond hoch am Himmel steht. Ein unglaublich schönes Erlebnis!

Wenn ich die Zeit Revue passieren lasse, und ein wenig über das Praxissemester nachdenke, kann ich nur sagen, dass diese Erfahrung für mich einmalig war. Ein geheimes Ziel für mich war es herauszufinden, ob ich für ein Leben im Süden geeignet bin. Heute weiß ich: Ja, unbedingt! Ich kann mich mit dem Leben in einem südlichen Land sehr gut identifizieren. Die Zeit in Portugal und das Praktikum an sich hat mir so gut gefallen, dass ich meinen Aufenthalt um drei Wochen verlängert habe.
Wenn ich Leuten erzähle, dass ich mein Praxissemester auf einem Reiterhof absolviert habe, schauen diese etwas verwirrt, vielleicht sogar etwas belustigt. Denn eventuell ist es nicht etwas was man von einem International Tourism Management Studenten erwartet. Doch muss ich dem hinzufügen, dass ich noch in keinem meiner bisherigen Tätigkeiten im touristischen Bereich, wie im Reisebüro oder beim Reiseveranstalter so viel von Management mitbekommen habe, wie in dem Riding Centre. Im kleinen Stil vielleicht, aber wie sonst hat man die Möglichkeit Unternehmensprozesse mitzubekommen, und sogar selbst zu üben, weil man die Verantwortung übertragen bekommt? Mein Wissen kann ich transferieren. Ich habe eine Idee bekommen, warum die Planung und die Koordinierung des Personals so wichtig sind, warum das Personal sich dem Chef gegenüber korrekt verhalten, und der Chef den Mitarbeiter nicht überstrapazieren sollte. Ich weiß was ein Saisongeschäft ist und warum der Leistungsdruck in der Hauptsaison größer ist; warum Mitarbeiter sich im Sommer über ihr Gehalt beschweren und warum sie dieses nicht erhöht bekommen. Warum es ein Zeitmanagement gibt und warum eine Aufgabe lieber fünfzehn Minuten zu früh, als zu spät erledigt sein sollte. Ich habe gelernt was Verantwortung und Vertrauen bedeutet und dass man dieses schätzen sollte. Ich habe verstanden, warum Kunden so wichtig sind und warum es sich lohnt die Kundenbeziehungen zu pflegen. Auch warum es sich lohnt, lokalen Netzwerken beizutreten und auf Veranstaltungen Präsenz zu zeigen, obwohl man gar keine Lust dazu hat. Nicht zuletzt habe ich gelernt- mehr denn je zuvor, was es bedeutet in einem Team zu arbeiten. Wie sehr jedes einzelne Teammitglied auf die restlichen Teammitglieder angewiesen ist.
Zu einer bestimmten Zeit habe ich mich in einer witzigen Position wiedergefunden. Ich stand mittendrin als ein Neutrum, zwischen den Angestellten und der Chefin. Diese haben mich akzeptiert und mir ihre persönlichen Probleme im Unternehmen mitgeteilt, ich wusste jedoch um die Problematik der jeweiligen Gegenseite, und ich konnte beide Seiten nachvollziehen. Zu der Zeit habe ich gemerkt, dass ich das Prinzip der Arbeitswelt, zumindest auf sozialer Basis erfasst habe. Ein sehr gutes Gefühl.
Alexandra Mastyka

Von Mai bis September machte ich ein Praktikum in Portimao, in dem Praktikumsbetrieb Boatcharter Algarve.
Das Boatcharter-Unternehmen, das eine Jeanneau Sun Odyssey 47 betreibt unternimmt größtenteils Tagesausflüge / Sonnenuntergangs-Törns entlang der Felsenküste gen Osten in Richtung „Ponta da Piedade“.
Die Aufgaben des Praktikanten bestehen darin,
-in erster Linie ist man natürlich Co-Skipper, das heißt man setzt nach Anweisung des Skippers die Segel und alles was zum Co-Skipper Dasein dazugehört (Ankern, Anlegen, etc.)
-die Yacht sauber zu halten (Innen wie Aussen)
-die Yacht vor Ablegen vorzubereiten
-vor jedem Törn die Einkäufe zu machen
-während des Törns die Gäste „unterhalten“ Kaffe zubereiten etc.
-am Ankerplatz für die Gäste und Crew zu kochen (hier gibt der Skipper normalerweise etwas vor, aber natürlich ist er offen für Variationen und Vorschläge) und natürlich abwaschen
-nach Beendigung des Törns die Yacht mit Süßwasser abspritzen, Gläser spülen
-in der Vor- und Nachsaison bekommt man einen Einblick in das Marketing, hierzu geht man zu diversen Hotels, stellt das Charter-Unternehmen vor und versucht so neue Kunden zu gewinnen, ab und an Begleitet man auch den Skipper zu einem Freizeit-Resort um dort den möglichen Klienten das Unternehmen und das Programm vorzustellen
-eventuell fallen ab und an kleinere Reparaturarbeiten an

Zur Unterkunft:
Man wohnt auf der Yacht selbst, welche wie ein kleines Apartment ist. Man hat 2 kleine Bäder, WC, Dusche (wobei ich empfehlen würde die Duschen an Land zu benutzen, in die man mit seiner Key-Karte gelangt, sind in 2 Minuten zu Fuß zu erreichen und werden jeden Tag gereinigt) Man hat eine Küche mit 2 Spülbecken, Gasherd und –Ofen und im Salon kann man es sich auf den weich gepolsterten schönen Bänken gemütlich machen.

Internet ist auch vorhanden, zum einen wird ein Internetstick gestellt, der für kurzes Checken von Emails gedacht ist. Für längere Sessions ist das nahe gelegene Papa-Jorge auch nur 2 Minuten zu Fuß entfernt, hier hat man „free W-an“ und bekommt das Essen und die Getränke zu „Marina-Preisen“.

Für die Einkäufe steht ein sehr schicker, schneller Motorroller zur Verfügung, den man auch privat nutzen darf, um zum Beispiel Praktikanten/innen im nächsten Ort zu besuchen.

Segelerfahrung ist zwar erwünscht, aber nicht zwingend erforderlich, die nötigen Handgriffe und wichtigen Knoten bringen die 2 Skipper gerne bei und wenn man nicht auf den Kopf gefallen ist beherrscht man diese nach 2-3 Törns schon recht gut. Portugiesisch ist auch nicht wirklich erforderlich, viele Gäste sind Deutsch oder Englischsprachig, daher sollte man das Englisch schon einigermaßen beherrschen. In der Vorsaison fährt man noch nicht sehr oft Raus, maximal 2-3 Mal die Woche, aber durch Hotelakquirierung und sonstige kleinere Arbeiten gibt es doch meistens etwas zu tun. An den freien Tagen ist es natürlich wie Urlaub, bis zum nahen Strand „Praia da Rocha“ ist es nicht weit und auch zur „Partymeile: Praia da Rocha“ zu Fuß auch nur knapp 10 Minuten.

Aber man sollte nicht denken das Praktikum ist ein Partyurlaub: In der Hauptsaison geht es nämlich hoch her, in den Monaten Juni – Juli – August kann es schon mehrmals vorkommen, dass es 5-6 Törns die Woche gibt, und in diesen Wochen braucht man seinen freien Tag der Woche wirklich zum erholen. Denn wenn man alles schaffen will ist man schon mal von 8 Uhr morgens bis 10 Uhr abends auf den Beinen. Das sollte man nicht unterschätzen, es ist wirklich Arbeit.

Trotz der harten Arbeitszeiten war es für mich eine tolle Erfahrung und würde es immer wieder machen. Das Praktikumsgehalt mag einem zwischendurch für die Arbeit zu wenig erscheinen, aber ich konnte eigentlich durch das oft recht üppig ausfallende Trinkgeld meine laufenden Kosten (Essen, Trinken, ein paar Bier) meistens decken, sodass ich mir einiges meines Gehalts ansparen und mit nach Hause nehmen konnte. Man gibt eben nicht viel aus dort, man muss keine Unterkunft bezahlen und bei den Törns isst man Mittags mit und wenn davon etwas übrig bleibt kann man die Reste auch noch zu Abend essen.

Wie gesagt, für mich war es eine tolle Erfahrung und ich danke Günter Lukas und ArcoLargo mir die Möglichkeit gegeben zu haben diese Erfahrung zu machen.

Fabian Schaper

f.schaper@hotmail.com

Ich habe vom 09.07.2010 bis 18.09.2010 ein Praktikum in einer Tauchschule in Armação de Pêra absolviert. Da ich vorher noch nie getaucht bin, war die Spannung natürlich groß und ich wusste auch nicht, was mich erwartet.

Nachdem ich in Lissabon gelandet bin und mit der Bahn nach Estômbar gefahren bin, wurde ich von Uwe vom Bahnhof abgeholt und direkt zu den Delphinus Divers gefahren. Dort wurde ich freundlich aufgenommen und habe auch sofort meine Unterkunft bekommen.

Im Gegensatz zu Deutschland begann der Arbeitstag recht spät bei uns (erst um 09.00 Uhr). Aber daran gewöhnt man sich schnell. Ich wurde auch gut und schnell eingearbeitet, so dass wir dann auch schon am nächsten Tag mit dem Tauchen beginnen konnten. Dadurch, dass relativ viel Neues für mich auf dem Tagesplan stand, verging die Zeit auch wie im Flug. Zudem konnte ich auch ein wenig portugiesisch lernen. Für meine Zwecke haben auch die Gespräche mit dem Chef ausgereicht. Ein Sprachkurs ist allerdings für alle empfehlenswert, die keine Kenntnisse in der Sprache haben.

Alles in Allem hat nicht nur das Tauchen riesigen Spaß gemacht, sondern auch das ganze “Drumherum”, wie die Abläufe und die Organisation in der Tauchschule. Zudem konnte ich auch neue Leute verschiedener Nationen kennenlernen und mich mit der Arbeitsweise der Portugiesen beschäftigen, was doch eine sehr schöne Erfahrung ist.

Natürlich habe ich auch die freien Tage genossen, was in Portugal ja nicht schwer ist.

René

rene.regge@googlemail.com

Hallo zusammen,

ich bin 43 Jahre alt, bin italienischer Staatsbürger, befinde mich jedoch seit meinem zweitem Lebensjahr in Köln.
Seit circa drei Jahren hat Portugal mein Interesse gewecket. Übers Internet habe ich nette Menschen aus Portugal kennengelernt, die mir ihre Kultur näherbrachten und durch die ich meine bescheidenen Portugiesischkenntnisse gewinnen konnte.

Ab da an informierte ich mich näher über Portugal, dessen Kultur, sowie deren Traditionen.

Vor über einem Jahr entschloss ich mich aus meiner Leidenschaft, dem Sport und gesundheitlichem Wohlergehen, meinen Beruf zu machen.
Somit begann ich mit einer staatlich annerkannten Ausbildung zum Wellnesstrainer. Wobei ich jedoch auch fest entschlossen war das dazugehörige Praktikum in Portugal zu machen.
Während der Ausbildung recherchierte ich sehr intensive im Internet und schrieb mehrere Hotels sowie Wellnessanlagen in Portugal an, jedoch ohne Erfolg.

Irgendwann stieß ich auf diesem Portugalforum und laß einen Kommentar von Herrn Uwe Franke, welcher ja seit Jahren Praktikumstellen in Portugal vermittelt.
Ich kontaktierte ihn sofort auf dessen Homepage “Arcolargo“, wo ich schon nach kürzester Zeit auch eine Antwort erhielt.
Kurz darauf erfolgte ein Telefonat mit Hernn Franke der sich sehr freundlich meiner Anfrage annahm.
Es gab jedoch mehrere Hindernisse meinerseits: Zum ersten, suchte ich einen Praktikumsplatz welcher nicht viel mehr als 150 Arbeitsstunden beinhalten sollte (so wie es die Ausbildung vorsah), Zum zweiten: ich konnte nicht länger als einen Monat in Portugal bleiben, und drittens: ich bin/war wohl mit meinen 43 Jahren der älteste Praktikant bisher den Arcolargo bis dato vermittelte. Außerdem war nicht gerade Saisonzeit.
Trotz all dieser Anforderungen nahm sich Herr Franke meines Problems an und eingagierte sich sehr für mich.
Im Jannuar flog ich für ein einwöchigen Urlaub nach Lissabon um mal das Land meiner Träume zumindest schon mal selbst live erleben zu können. Ich ließ es mir natürlich nicht nehmen Hernn Franke persönlich in der Algarve zu besuchen. Somit trafen wir uns und sprachen über alles Möglich. Hauptthema war natürlich Portugal. Ich stellte Fragen über Fragen, welcher er mir auch sehr freundlich beantwortete. Bei dieser Gelegenheit zeigte er mir noch die örtlichen Naturschönheiten wie die Praja, das idillische Ferragudo und erklärte mir die dortigen Gepflogenheiten der Menschen.
Ich hörte sehr gespannt zu. Immerhin hatte er den selben Traum 20 Jahre zuvor gehabt nach Portugal zu ziehen und es auch realisiert.

Im März nach einigen Telefonaten, erhielt ich dann schließlich von Hernn Franke die Nachricht dass ein Luxushotel in Lagos an einen Praktikanten interessiert wäre. Somit erfolgte ein Telefonat mit dem Hotel, welche mir viele Fragen stellten auf sehr nette Art, worauf ich einen Tag später die Zustimmung bekam.
Am 24 März flog ich somit von Köln nach Lissabon. Von dort aus dann mit dem Bus nach Portimao, wo mich Herr Franke abholte und mich zum Hotel brachte.  Dort wurde mir freundlich mein Zimmer gezeigt, man bat mich noch etwas zu essen, und am nächsten Tag ging es dann mit dem Praktikum los.

Die Praktikumszeit habe ich als sehr angenehm empfunden. Die Kollegen sowie die Leitung selbst waren alle sehr freundlich und zuvorkommend. Zimmer und Verpflegung waren für mich komplett umsonst.
Meine Wäsche wurde in der Wäscherei des Hotels gewaschen.
Kollegen waren alle sehr nett, und ich bekam alles erklärt was man nur erklären konnte für diese Berufssparte.
Also im Ganzen hat es meine Erwartungen weit übertroffen.
Nun ja, und der Praktikumsplatz selbst war unglaublich. Mit direktem Blik auf dem Ozean (siehe Fotos unten).
Ich genoss es richtig dort zu arbeiten.
Während dem ganzen Praktikum fragte Herr Franke sehr oft nach, sei es telefonisch sowie durch Besuchens der Praktikumstelle, wie alles läuft. Sei es mich wie auch den Vorgesetzten.

In meiner Freizeit ging ich zu den verschiedenen Stränden vor Ort, oder besuchte Lagos und andere Ortschaften. Oder trainierte einfach am Strand. An den wenigen stürmischen Regentagen chattete ich mit meinen Kindern über Skype. Internet war schließlich gratis für mich dort

Am 23 April ging es dann von Lissabon aus zurück nach Köln. 4 Tage zuvor verließ ich etwas traurig das Hotel da ich meine Stunden schon abgearbeitet hatte.
Ich schlief in dieser Zeit bei Freunden in der Nähe der portugiesischen Hauptstadt. Jedoch in der Ungewissheit ob mein Flug auch ging, da ja zu dieser Zeit Probleme auftraten wegen der Vulkangeschichte.
Ich vertrieb mir aber die Zeit nochmal Lissabon und Umgebung zu erkunden und mich mit Freunden zu treffen
Am 23 nahm ich schließlich meinen Flug nach Köln, mit 9 KG Übergewicht im Gepäck, welches man mir aber durchgingen ließ. Ja, ich hatte doppeltes Glück. Flug war kein Problem mehr, und die Dame am Schalter grinste mich an mit den Worten “9 Kilo, ich mach mal ne Ausnahme”

Diese Portugalefahrung war eine Wucht. Seit dieser Erfahrung weiss ich definitiv das Portugal das Land ist wo ich leben und arbeiten möchte und auch werde!

Diese Erfahrung würde ich jederzeit wieder machen wollen.

Bis dahin schreibe ich fleißig weiter Bewerbungen und übe weiter durch meine portugiesichen Kontakte meine Sprachkenntnisse.
Zudem möchte ich hier zwei Seiten empfehlen die mir sehr viel geholfen haben was die Sprache angeht. Zum einen ist es www.livemocha.com, eine Interntcomunity wo es um das Lernen von Sprachen geht. Meiner Meinung schlägt diese Seite jedes Sprachprogramm, da man Übungen machen kann die dann andere Mitglieder der Seite für einen korrigieren und Tipps geben was Aussprache und Grammatik angeht.

Zum anderen kann man sich einen kompletten Sprachkurs in MP3-Form runterladen bei book2 Audio Trainer – Learn 40 Languages Online for Free – English Spanish French Chinese German Italian Russian Dutch Portuguese …
Was besonders auf Reisen sehr nützlich ist.

So, ich hoffe euch nicht all zu sehr gelangweilt zu haben mit meinem Bericht

Saudades de Portugal,

Salva

salvatoretunno@yahoo.it

alvorNach dem Abitur entschloss ich mich für ein Praktikum im Hotelwesen, weil ich später auch gerne in diesem Bereich tätig wäre. Auf der Internetseite der Arbeitsagentur fand ich schließlich Arco Largo und beschloss mich einfach mal zu bewerben. Bereits ein paar Tage später hatte ich die Zusage. Es sollte so früh wie möglich losgehen. Schon 2Wochen später saß ich im Flieger nach Portugal. Die Kinderanimateurin, die den Kids Club leitete, war freundlich. Jedoch gab es einige Abstimmungsprobleme mit der dortigen Animateurin, was dazu führte, dass ein separates Programm eingeführt wurde . Das bedeutete für mich, ich durfte mein eigenes Programm aufstellen, organisieren und ausführen. Dies machte mir viel Spaß und ich lernte sehr viel. Ich konnte meine eigenen Ideen mit einbringen und war für mich selbstverantwortlich. Bei jeglichen Fragen half mir die nette Rezeptionschefin Olga, die sich um alles kümmerte. Die restlichen Angestellten waren sehr nett und immer freundlich zu mir. Meine Unterkunft war direkt im Hotelkomplex. Ich hatte für mich alleine ein kleines Apartment mit Bad und Küchenzeile.
Ich war im Bereich Kinder- und Erwachsenenanimation sowie Sportanimation tätig, sodass ich ein breitgefächertes und abwechslungsreiches Arbeitsfeld hatte. Mit den Gästen verstand ich mich sehr gut. Ich hatte die Chance mein Englisch erheblich zu verbessern, da in dem Hotel fast ausschließlich englischsprachige Gäste anwesend waren. Mit den Angestellten redete ich auch größtenteils Englisch, aber sogar ein klein wenig Portugiesisch brachten sie mir bei.
Da ich der einzige Praktikant in diesem Hotel war, lernte ich sehr viel über die Arbeit, sowie vieles über mich selbst. Ich wurde selbstständiger und selbstbewusster.

Hiermit möchte ich mich noch einmal herzlich bei Karin für alles bedanken. Sie war rund um die Uhr bei jeglichen Fragen und Problemen zur Stelle und fand immer eine passende Lösung. Abschließend kann ich nur sagen, dass das Praktikum das Beste war, was mir passieren konnte. Es war eine sehr schöne Zeit, die ich nicht missen möchte.

christinastegmueller@gmx.de

HotelanlageMeine Freundin Sabrina und ich haben im Frühjahr beschlossen für drei Monate ins Ausland zu gehen. Über die Arbeitsagentur bekamen wir die Telefonnummer der Zentralen Auslandsvermittlung, die uns an Arco Largo weiterleiteten. Wir setzten uns also mit Uwe in Kontakt und schickten unsere Bewerbungen los. Nach ein paar Wochen hatten wir auch schon ein Praktikumsplatz in einem Hotel in Albufeira.

Bei unserer Ankunft wurden wir sehr nett empfangen, jedoch bekamen wir bei dem Anblick unserer ersten Unterkunft einen riesigen Schock (Tiefgaragenzimmer). Mit Uwe zusammen konnten wir dieses Problem allerdings sehr schnell lösen und zogen in eine schöne Wohnung, die wir uns mit vier anderen Mädels teilten. Da sich alle sehr gut verstanden, hatten wir eine Menge Spaß.

Sabrina arbeitete im Restaurant und ich im Kids Club. Sabrina fand die Arbeit im Restaurant zwar anstrengend, hatte aber dafür sehr viel Spaß mit ihren Arbeitskollegen. Mir gefiel die Arbeit als Kinderanimateurin sehr gut und auch ich verstand mich mit allen.

Das Beste der Woche waren natürlich trotzdem die zwei freien Tage, die weitesgehend alle Praktikantinnen zusammen hatten. An diesen Tagen wurde mittags oft ein Großeinkauf mit Uwe gemacht. Anschließend wurde meist gegrillt und danach ging es zum Strand. Abends wurde natürlich ausgiebig gefeiert.

Alles in Allem hatten wir eine wirklich gute Zeit, in der wir von Uwe tatkräftig unterstützt wurden (Er wurde in unserer Wg auch als “Papa Uwe” betitelt). Die Arbeitskollegen und die anderen Praktikantinnen sind uns sehr ans Herz gewachsen, sodass gute Freundschaften entstanden sind.
Wir würden das Praktikum jederzeit widerholen.

Zum Schluss ein großes Obrigado an Uwe für die gute Betreuung!

Sarah und Sabrina
schnitte1989@web.de

sonnenuntergangMeine Freundin Johanna und ich wollten gerne zusammen ein Praktikum im Ausland machen. Zufälliger Weise fanden wir dann die Stellenausschreiben von Arco Largo beim Jobcenter. Dort schickten wir im März 2007 unsere Bewerbungsunterlagen hin. Im Mai bekamen wir dann endlich unsere Zusage, dass wir beide ein Praktikum im Adriana Beach Club in Albufeira absolvieren dürfen.

In der Zeit zwischen März und Juni wurden wir aber regelmäßig von Uwe informiert, wo genau jetzt unsere Unterlagen sind und was als nächstes passieren sollte. So hatten wir gleich von Anfang an ein sehr gutes Gefühl, uns über Arco Largo beworben zu haben.

Als wir dann unsere Zusage endlich bekommen haben, ging alles sehr schnell! Wir buchten einen Flug nach Faro und bekamen von Uwe weitere Anweisungen. Dann ging es endlich los!
Nach ca. 3 Stunden Flug kamen wir endlich in Faro an. Dort wartete Uwe auch schon auf uns und fuhr uns zu unserer künftigen Arbeitsstelle .

Dort wurden wir auch gleich von vielen netten Mitarbeitern begrüßt und wir machten uns mit der Hotelanlage vertraut. Leider gab es ein paar Schwierigkeiten, unser Zimmer betreffend. Es war noch nicht ganz fertig und so kamen wir kurzfristig für die erste Nacht zu anderen Praktikantinnen. Am nächsten Tag bekamen wir dann aber auch endlich eine eigene Wohnung.

Unsere Kollegen waren alle wirklich sehr nett und halfen uns immer, wenn es denn Schwierigkeiten gab. Ein paar Sprachprobleme gab es auch. Diese sollten aber kein Hindernis sein. Mit Händen, Füßen und Englisch konnten wir uns sehr gut verständigen! Nach ein paar Wochen begann dann aber trotzdem unser Sprachkurs. Eine Bekannte von Uwe, Dagmar, brachte uns mit sehr viel Spaß Portugiesisch bei. Zwei Mal wöchentlich für ca. zwei Stunden trafen wir uns alle in einem Café. Dort konnten wir das Gelernte auch gleich anwenden! Wir versteiften uns nicht auf grammatikalische Regeln, sondern lernten genau das, was wir für die Arbeit, den Umgang mit den Gästen und für unsere Freizeit brauchten.

Es machte wirklich sehr viel Spaß, so eine neue Sprache zu lernen!

natascha.bieg@web.de

madeleine-1 Am 25.03.2006 flog ich nach Portugal, wo am 01.04. mein Praktikum im Mónica Isabel Beach Club beginnen sollte. Was ich wusste, ich werde die nächsten 6 Monate in einem für mich noch fremden Land und ohne Portugiesisch-kenntnisse ein Praktikum an der Rezeption eines doch grossen Hotels absolvieren. Wochen vorher war ich schon ziemlich gespannt, was mich dort genau erwarten wird, ob ich den Erwartungen gewachsen sein werde, da ich zuvor noch nie in einem Hotel gearbeitet hatte.

Doch alles verlief letztendlich sogar noch besser als erwartet. Gleich von Anfang an hatte ich Kontakt zu den anderen Praktikanten und das Eingewöhnen verlief so noch leichter und schneller.

Die Arbeit machte mir auch sehr viel Spass, ich hatte Kontakt zu Gästen aus aller Welt. Mein Aufgabenbereich an der Rezeption umfasste vor allem den check-in und check-out, den Verkauf von Ausflügen & Mietwägen, die Rechnungserstellung und ich war Ansprechpartner für jegliche Fragen und Probleme der internationalen Hotelgäste. Da jeder Tag mit den unterschiedlichsten Gästen anders verlief wurde die 5-Tage-Arbeitswoche mit 8 Std. täglich, entweder von 8-16.30h oder 15.30-24h auch nie langweilig.

Mit meinen netten Kollegen, einer Italienerin, Brasilianerin sowie Portugiesen habe ich mich sehr gut verstanden und sie haben mich bei der Arbeit immer unterstützt und am Anfang eingearbeitet. Durch ihre Hilfe habe ich auch innerhalb nicht allzu langer Zeit angefangen erst portugiesisch zu verstehen und wenig später auch selbst gut zu sprechen. Der Sprachkurs an dem ich Teilnahm hat auch seinen Teil dazu beigetragen.

Wenn ich frei oder Feierabend hatte, waren auch immer andere Praktikanten da, mit denen man an den schönen Strand der nur 2 min. von unserem Zimmer (das direkt im Hotel lag) entfernt war, zu gehen, in der Altstadt zu flanieren oder durch die vielen Geschäfte, Bars, Restaurants, Cafes… am Strip zu ziehen. So wurde es wirklich nie langweilig. Abends/nachts wurde Albufeira des Rufes Touristenhochburg Portugals zu sein, mehr als gerecht.

Die 6 Monate vergingen wie im Flug und wie immer, wenn man weg von zu hause ist und neue Länder, Kulturen, Sprachen, Menschen kennen lernt, viel zu schnell. Das Praktikum war eine super Chance den Ablauf eines Hotelbetriebes kennen zu lernen sowie (Arbeits)erfahrungen zu sammeln.

Ich möchte diese Erfahrungen nicht missen und da ich so eine schöne Zeit in Albufeira hatte, werde ich dieses Jahr sogar ins gleiche Hotel zurückkehren. Ich freue mich darauf! In diesem Sinne, nur Mut und Wille.

Madeleine

madeleine-m85@web.de

©Arco Largo