Praktikum 2010 in…T3 Tauchschule in Armação de Pêra

Ich habe vom 09.07.2010 bis 18.09.2010 ein Praktikum in einer Tauchschule in Armação de Pêra absolviert. Da ich vorher noch nie getaucht bin, war die Spannung natürlich groß und ich wusste auch nicht, was mich erwartet.

Nachdem ich in Lissabon gelandet bin und mit der Bahn nach Estômbar gefahren bin, wurde ich von Uwe vom Bahnhof abgeholt und direkt zu den Delphinus Divers gefahren. Dort wurde ich freundlich aufgenommen und habe auch sofort meine Unterkunft bekommen.

Im Gegensatz zu Deutschland begann der Arbeitstag recht spät bei uns (erst um 09.00 Uhr). Aber daran gewöhnt man sich schnell. Ich wurde auch gut und schnell eingearbeitet, so dass wir dann auch schon am nächsten Tag mit dem Tauchen beginnen konnten. Dadurch, dass relativ viel Neues für mich auf dem Tagesplan stand, verging die Zeit auch wie im Flug. Zudem konnte ich auch ein wenig portugiesisch lernen. Für meine Zwecke haben auch die Gespräche mit dem Chef ausgereicht. Ein Sprachkurs ist allerdings für alle empfehlenswert, die keine Kenntnisse in der Sprache haben.

Alles in Allem hat nicht nur das Tauchen riesigen Spaß gemacht, sondern auch das ganze “Drumherum”, wie die Abläufe und die Organisation in der Tauchschule. Zudem konnte ich auch neue Leute verschiedener Nationen kennenlernen und mich mit der Arbeitsweise der Portugiesen beschäftigen, was doch eine sehr schöne Erfahrung ist.

Natürlich habe ich auch die freien Tage genossen, was in Portugal ja nicht schwer ist.

René

rene.regge@googlemail.com


Praktikum 2010 in…H8 Hotel bei Lagos

Hallo zusammen,

ich bin 43 Jahre alt, bin italienischer Staatsbürger, befinde mich jedoch seit meinem zweitem Lebensjahr in Köln.
Seit circa drei Jahren hat Portugal mein Interesse gewecket. Übers Internet habe ich nette Menschen aus Portugal kennengelernt, die mir ihre Kultur näherbrachten und durch die ich meine bescheidenen Portugiesischkenntnisse gewinnen konnte.

Ab da an informierte ich mich näher über Portugal, dessen Kultur, sowie deren Traditionen.

Vor über einem Jahr entschloss ich mich aus meiner Leidenschaft, dem Sport und gesundheitlichem Wohlergehen, meinen Beruf zu machen.
Somit begann ich mit einer staatlich annerkannten Ausbildung zum Wellnesstrainer. Wobei ich jedoch auch fest entschlossen war das dazugehörige Praktikum in Portugal zu machen.
Während der Ausbildung recherchierte ich sehr intensive im Internet und schrieb mehrere Hotels sowie Wellnessanlagen in Portugal an, jedoch ohne Erfolg.

Irgendwann stieß ich auf diesem Portugalforum und laß einen Kommentar von Herrn Uwe Franke, welcher ja seit Jahren Praktikumstellen in Portugal vermittelt.
Ich kontaktierte ihn sofort auf dessen Homepage “Arcolargo“, wo ich schon nach kürzester Zeit auch eine Antwort erhielt.
Kurz darauf erfolgte ein Telefonat mit Hernn Franke der sich sehr freundlich meiner Anfrage annahm.
Es gab jedoch mehrere Hindernisse meinerseits: Zum ersten, suchte ich einen Praktikumsplatz welcher nicht viel mehr als 150 Arbeitsstunden beinhalten sollte (so wie es die Ausbildung vorsah), Zum zweiten: ich konnte nicht länger als einen Monat in Portugal bleiben, und drittens: ich bin/war wohl mit meinen 43 Jahren der älteste Praktikant bisher den Arcolargo bis dato vermittelte. Außerdem war nicht gerade Saisonzeit.
Trotz all dieser Anforderungen nahm sich Herr Franke meines Problems an und eingagierte sich sehr für mich.
Im Jannuar flog ich für ein einwöchigen Urlaub nach Lissabon um mal das Land meiner Träume zumindest schon mal selbst live erleben zu können. Ich ließ es mir natürlich nicht nehmen Hernn Franke persönlich in der Algarve zu besuchen. Somit trafen wir uns und sprachen über alles Möglich. Hauptthema war natürlich Portugal. Ich stellte Fragen über Fragen, welcher er mir auch sehr freundlich beantwortete. Bei dieser Gelegenheit zeigte er mir noch die örtlichen Naturschönheiten wie die Praja, das idillische Ferragudo und erklärte mir die dortigen Gepflogenheiten der Menschen.
Ich hörte sehr gespannt zu. Immerhin hatte er den selben Traum 20 Jahre zuvor gehabt nach Portugal zu ziehen und es auch realisiert.

Im März nach einigen Telefonaten, erhielt ich dann schließlich von Hernn Franke die Nachricht dass ein Luxushotel in Lagos an einen Praktikanten interessiert wäre. Somit erfolgte ein Telefonat mit dem Hotel, welche mir viele Fragen stellten auf sehr nette Art, worauf ich einen Tag später die Zustimmung bekam.
Am 24 März flog ich somit von Köln nach Lissabon. Von dort aus dann mit dem Bus nach Portimao, wo mich Herr Franke abholte und mich zum Hotel brachte.  Dort wurde mir freundlich mein Zimmer gezeigt, man bat mich noch etwas zu essen, und am nächsten Tag ging es dann mit dem Praktikum los.

Die Praktikumszeit habe ich als sehr angenehm empfunden. Die Kollegen sowie die Leitung selbst waren alle sehr freundlich und zuvorkommend. Zimmer und Verpflegung waren für mich komplett umsonst.
Meine Wäsche wurde in der Wäscherei des Hotels gewaschen.
Kollegen waren alle sehr nett, und ich bekam alles erklärt was man nur erklären konnte für diese Berufssparte.
Also im Ganzen hat es meine Erwartungen weit übertroffen.
Nun ja, und der Praktikumsplatz selbst war unglaublich. Mit direktem Blik auf dem Ozean (siehe Fotos unten).
Ich genoss es richtig dort zu arbeiten.
Während dem ganzen Praktikum fragte Herr Franke sehr oft nach, sei es telefonisch sowie durch Besuchens der Praktikumstelle, wie alles läuft. Sei es mich wie auch den Vorgesetzten.

In meiner Freizeit ging ich zu den verschiedenen Stränden vor Ort, oder besuchte Lagos und andere Ortschaften. Oder trainierte einfach am Strand. An den wenigen stürmischen Regentagen chattete ich mit meinen Kindern über Skype. Internet war schließlich gratis für mich dort

Am 23 April ging es dann von Lissabon aus zurück nach Köln. 4 Tage zuvor verließ ich etwas traurig das Hotel da ich meine Stunden schon abgearbeitet hatte.
Ich schlief in dieser Zeit bei Freunden in der Nähe der portugiesischen Hauptstadt. Jedoch in der Ungewissheit ob mein Flug auch ging, da ja zu dieser Zeit Probleme auftraten wegen der Vulkangeschichte.
Ich vertrieb mir aber die Zeit nochmal Lissabon und Umgebung zu erkunden und mich mit Freunden zu treffen
Am 23 nahm ich schließlich meinen Flug nach Köln, mit 9 KG Übergewicht im Gepäck, welches man mir aber durchgingen ließ. Ja, ich hatte doppeltes Glück. Flug war kein Problem mehr, und die Dame am Schalter grinste mich an mit den Worten “9 Kilo, ich mach mal ne Ausnahme”

Diese Portugalefahrung war eine Wucht. Seit dieser Erfahrung weiss ich definitiv das Portugal das Land ist wo ich leben und arbeiten möchte und auch werde!

Diese Erfahrung würde ich jederzeit wieder machen wollen.

Bis dahin schreibe ich fleißig weiter Bewerbungen und übe weiter durch meine portugiesichen Kontakte meine Sprachkenntnisse.
Zudem möchte ich hier zwei Seiten empfehlen die mir sehr viel geholfen haben was die Sprache angeht. Zum einen ist es www.livemocha.com, eine Interntcomunity wo es um das Lernen von Sprachen geht. Meiner Meinung schlägt diese Seite jedes Sprachprogramm, da man Übungen machen kann die dann andere Mitglieder der Seite für einen korrigieren und Tipps geben was Aussprache und Grammatik angeht.

Zum anderen kann man sich einen kompletten Sprachkurs in MP3-Form runterladen bei book2 Audio Trainer – Learn 40 Languages Online for Free – English Spanish French Chinese German Italian Russian Dutch Portuguese …
Was besonders auf Reisen sehr nützlich ist.

So, ich hoffe euch nicht all zu sehr gelangweilt zu haben mit meinem Bericht

Saudades de Portugal,

Salva

salvatoretunno@yahoo.it


Praktikum 2009 in…H8 Hotel in Alvor

alvorNach dem Abitur entschloss ich mich für ein Praktikum im Hotelwesen, weil ich später auch gerne in diesem Bereich tätig wäre. Auf der Internetseite der Arbeitsagentur fand ich schließlich Arco Largo und beschloss mich einfach mal zu bewerben. Bereits ein paar Tage später hatte ich die Zusage. Es sollte so früh wie möglich losgehen. Schon 2Wochen später saß ich im Flieger nach Portugal. Die Kinderanimateurin, die den Kids Club leitete, war freundlich. Jedoch gab es einige Abstimmungsprobleme mit der dortigen Animateurin, was dazu führte, dass ein separates Programm eingeführt wurde . Das bedeutete für mich, ich durfte mein eigenes Programm aufstellen, organisieren und ausführen. Dies machte mir viel Spaß und ich lernte sehr viel. Ich konnte meine eigenen Ideen mit einbringen und war für mich selbstverantwortlich. Bei jeglichen Fragen half mir die nette Rezeptionschefin Olga, die sich um alles kümmerte. Die restlichen Angestellten waren sehr nett und immer freundlich zu mir. Meine Unterkunft war direkt im Hotelkomplex. Ich hatte für mich alleine ein kleines Apartment mit Bad und Küchenzeile.
Ich war im Bereich Kinder- und Erwachsenenanimation sowie Sportanimation tätig, sodass ich ein breitgefächertes und abwechslungsreiches Arbeitsfeld hatte. Mit den Gästen verstand ich mich sehr gut. Ich hatte die Chance mein Englisch erheblich zu verbessern, da in dem Hotel fast ausschließlich englischsprachige Gäste anwesend waren. Mit den Angestellten redete ich auch größtenteils Englisch, aber sogar ein klein wenig Portugiesisch brachten sie mir bei.
Da ich der einzige Praktikant in diesem Hotel war, lernte ich sehr viel über die Arbeit, sowie vieles über mich selbst. Ich wurde selbstständiger und selbstbewusster.

Hiermit möchte ich mich noch einmal herzlich bei Karin für alles bedanken. Sie war rund um die Uhr bei jeglichen Fragen und Problemen zur Stelle und fand immer eine passende Lösung. Abschließend kann ich nur sagen, dass das Praktikum das Beste war, was mir passieren konnte. Es war eine sehr schöne Zeit, die ich nicht missen möchte.

christinastegmueller@gmx.de


Praktikum 2008 in…H1 Hotel in Albufeira

HotelanlageMeine Freundin Sabrina und ich haben im Frühjahr beschlossen für drei Monate ins Ausland zu gehen. Über die Arbeitsagentur bekamen wir die Telefonnummer der Zentralen Auslandsvermittlung, die uns an Arco Largo weiterleiteten. Wir setzten uns also mit Uwe in Kontakt und schickten unsere Bewerbungen los. Nach ein paar Wochen hatten wir auch schon ein Praktikumsplatz in einem Hotel in Albufeira.

Bei unserer Ankunft wurden wir sehr nett empfangen, jedoch bekamen wir bei dem Anblick unserer ersten Unterkunft einen riesigen Schock (Tiefgaragenzimmer). Mit Uwe zusammen konnten wir dieses Problem allerdings sehr schnell lösen und zogen in eine schöne Wohnung, die wir uns mit vier anderen Mädels teilten. Da sich alle sehr gut verstanden, hatten wir eine Menge Spaß.

Sabrina arbeitete im Restaurant und ich im Kids Club. Sabrina fand die Arbeit im Restaurant zwar anstrengend, hatte aber dafür sehr viel Spaß mit ihren Arbeitskollegen. Mir gefiel die Arbeit als Kinderanimateurin sehr gut und auch ich verstand mich mit allen.

Das Beste der Woche waren natürlich trotzdem die zwei freien Tage, die weitesgehend alle Praktikantinnen zusammen hatten. An diesen Tagen wurde mittags oft ein Großeinkauf mit Uwe gemacht. Anschließend wurde meist gegrillt und danach ging es zum Strand. Abends wurde natürlich ausgiebig gefeiert.

Alles in Allem hatten wir eine wirklich gute Zeit, in der wir von Uwe tatkräftig unterstützt wurden (Er wurde in unserer Wg auch als “Papa Uwe” betitelt). Die Arbeitskollegen und die anderen Praktikantinnen sind uns sehr ans Herz gewachsen, sodass gute Freundschaften entstanden sind.
Wir würden das Praktikum jederzeit widerholen.

Zum Schluss ein großes Obrigado an Uwe für die gute Betreuung!

Sarah und Sabrina
schnitte1989@web.de


Praktikum 2007 in…H1 Hotel in Albufeira

sonnenuntergangMeine Freundin Johanna und ich wollten gerne zusammen ein Praktikum im Ausland machen. Zufälliger Weise fanden wir dann die Stellenausschreiben von Arco Largo beim Jobcenter. Dort schickten wir im März 2007 unsere Bewerbungsunterlagen hin. Im Mai bekamen wir dann endlich unsere Zusage, dass wir beide ein Praktikum im Adriana Beach Club in Albufeira absolvieren dürfen.

In der Zeit zwischen März und Juni wurden wir aber regelmäßig von Uwe informiert, wo genau jetzt unsere Unterlagen sind und was als nächstes passieren sollte. So hatten wir gleich von Anfang an ein sehr gutes Gefühl, uns über Arco Largo beworben zu haben.

Als wir dann unsere Zusage endlich bekommen haben, ging alles sehr schnell! Wir buchten einen Flug nach Faro und bekamen von Uwe weitere Anweisungen. Dann ging es endlich los!
Nach ca. 3 Stunden Flug kamen wir endlich in Faro an. Dort wartete Uwe auch schon auf uns und fuhr uns zu unserer künftigen Arbeitsstelle .

Dort wurden wir auch gleich von vielen netten Mitarbeitern begrüßt und wir machten uns mit der Hotelanlage vertraut. Leider gab es ein paar Schwierigkeiten, unser Zimmer betreffend. Es war noch nicht ganz fertig und so kamen wir kurzfristig für die erste Nacht zu anderen Praktikantinnen. Am nächsten Tag bekamen wir dann aber auch endlich eine eigene Wohnung.

Unsere Kollegen waren alle wirklich sehr nett und halfen uns immer, wenn es denn Schwierigkeiten gab. Ein paar Sprachprobleme gab es auch. Diese sollten aber kein Hindernis sein. Mit Händen, Füßen und Englisch konnten wir uns sehr gut verständigen! Nach ein paar Wochen begann dann aber trotzdem unser Sprachkurs. Eine Bekannte von Uwe, Dagmar, brachte uns mit sehr viel Spaß Portugiesisch bei. Zwei Mal wöchentlich für ca. zwei Stunden trafen wir uns alle in einem Café. Dort konnten wir das Gelernte auch gleich anwenden! Wir versteiften uns nicht auf grammatikalische Regeln, sondern lernten genau das, was wir für die Arbeit, den Umgang mit den Gästen und für unsere Freizeit brauchten.

Es machte wirklich sehr viel Spaß, so eine neue Sprache zu lernen!

natascha.bieg@web.de


Praktikum 2006 in…H1 Hotel in Albufeira

madeleine-1 Am 25.03.2006 flog ich nach Portugal, wo am 01.04. mein Praktikum im Mónica Isabel Beach Club beginnen sollte. Was ich wusste, ich werde die nächsten 6 Monate in einem für mich noch fremden Land und ohne Portugiesisch-kenntnisse ein Praktikum an der Rezeption eines doch grossen Hotels absolvieren. Wochen vorher war ich schon ziemlich gespannt, was mich dort genau erwarten wird, ob ich den Erwartungen gewachsen sein werde, da ich zuvor noch nie in einem Hotel gearbeitet hatte.

Doch alles verlief letztendlich sogar noch besser als erwartet. Gleich von Anfang an hatte ich Kontakt zu den anderen Praktikanten und das Eingewöhnen verlief so noch leichter und schneller.

Die Arbeit machte mir auch sehr viel Spass, ich hatte Kontakt zu Gästen aus aller Welt. Mein Aufgabenbereich an der Rezeption umfasste vor allem den check-in und check-out, den Verkauf von Ausflügen & Mietwägen, die Rechnungserstellung und ich war Ansprechpartner für jegliche Fragen und Probleme der internationalen Hotelgäste. Da jeder Tag mit den unterschiedlichsten Gästen anders verlief wurde die 5-Tage-Arbeitswoche mit 8 Std. täglich, entweder von 8-16.30h oder 15.30-24h auch nie langweilig.

Mit meinen netten Kollegen, einer Italienerin, Brasilianerin sowie Portugiesen habe ich mich sehr gut verstanden und sie haben mich bei der Arbeit immer unterstützt und am Anfang eingearbeitet. Durch ihre Hilfe habe ich auch innerhalb nicht allzu langer Zeit angefangen erst portugiesisch zu verstehen und wenig später auch selbst gut zu sprechen. Der Sprachkurs an dem ich Teilnahm hat auch seinen Teil dazu beigetragen.

Wenn ich frei oder Feierabend hatte, waren auch immer andere Praktikanten da, mit denen man an den schönen Strand der nur 2 min. von unserem Zimmer (das direkt im Hotel lag) entfernt war, zu gehen, in der Altstadt zu flanieren oder durch die vielen Geschäfte, Bars, Restaurants, Cafes… am Strip zu ziehen. So wurde es wirklich nie langweilig. Abends/nachts wurde Albufeira des Rufes Touristenhochburg Portugals zu sein, mehr als gerecht.

Die 6 Monate vergingen wie im Flug und wie immer, wenn man weg von zu hause ist und neue Länder, Kulturen, Sprachen, Menschen kennen lernt, viel zu schnell. Das Praktikum war eine super Chance den Ablauf eines Hotelbetriebes kennen zu lernen sowie (Arbeits)erfahrungen zu sammeln.

Ich möchte diese Erfahrungen nicht missen und da ich so eine schöne Zeit in Albufeira hatte, werde ich dieses Jahr sogar ins gleiche Hotel zurückkehren. Ich freue mich darauf! In diesem Sinne, nur Mut und Wille.

Madeleine

madeleine-m85@web.de


Praktikum 2006 in…H1 Hotel in Albufeira

heidi1 Im Juni 2006 schloss ich meine Schulausbildung mit dem Abitur ab. Da ich noch nicht sicher wusste, was ich nach der Schule machen soll, entschied ich mich für ein Auslandspraktikum. Ich informierte mich im BIZ und im Internet. Dann fand ich die Internetseite www.arcolargo.pt. Ich nahm sofort Kontakt mit Karin auf und konnte dann auch schon Mitte Juli mein Praktikum in einem Hotel in Albufeira antreten. Zu Beginn der Reise wusste ich noch nicht so recht, was mich erwarten würde. Ich wurde am Flughafen von Karin abgeholt und zum Hotel gebracht, in welchem ich dann die nächsten Monate arbeitete. Schon auf der Fahrt erklärte sie mir freundlich das Wichtigste und beantwortete alle meine Fragen. Die Hotel-Crew empfing mich sehr herzlich und ich bekam ein Zimmer in einem Apartment des Hotels mit weiteren deutschen Praktikantinnen zugewiesen. So war es auch nicht schwer Anschluss und neue Freunde zu finden. Gleich am nächsten Tag trat ich dann meinen ersten Arbeitstag im Hotel an. Ich war zuständig für die tägliche Sport- und Kinderanimation. Meine Kollegen zeigten mir alles und schon nach kurzer Zeit war ich eingearbeitet und durfte die einzelnen Programme selbständig organisieren und durchführen. Bei den abendlichen Shows übernahm ich dann auch die mehrsprachigen Ansagen und machte mit den Kindern die Minidisco.

Nach einiger Zeit wurde ich auch im Restaurantempfang des Hotels eingesetzt. Dort wies ich den Gästen Tische zu und war für diverse Fragen und Wünsche der Gäste zuständig. Es war auch meine Aufgabe individuelle Rechnungen zusammenzustellen und abzukassieren.

Die freien Tage dort kann man sehr vielfältig gestalten. Ich ging an den Strand, machte diverse Ausflüge, wie zum Beispiel nach Lissabon und Sevilla, oder ging in die Stadt zum Shoppen oder ins Internet. Strandbesuche konnte ich auch während meinen Pausen machen, da das Hotel eine einwandfreie Lage hat und man nur 2 Minuten an den Strand braucht. Auch in die Altstadt oder zur Partymeile braucht man zu Fuss nur 15 Minuten.

Da ich während des Praktikums einen von Karin organisierten Portugiesisch Sprachkurs absolvierte, konnte ich mich mit den portugiesischen Kollegen und Gästen gut verständigen und so meine neuen Sprachkenntnisse erweitern. Auch meine Englisch- und Französischkenntnisse konnte ich in Kontakt mit dem Personal und den Gästen wunderbar anwenden und verbessern.

Karin war während des Praktikums immer für mich da und kümmerte sich mit Rat und Tat um mich. Vielen Dank noch mal, Karin!!!

Nach dem Praktikum machte ich noch mit einer anderen Praktikantin eine kleine Rundreise durch Portugal, um dieses wunderschöne Land noch besser kennenzulernen.

Abschließend kann ich sagen, dass ich sehr froh bin mich für dieses Praktikum entschieden zu haben. Am Ende des Praktikums fiel es mir sehr schwer von dort Abschied zu nehmen, weshalb ich auch verlängerte. Ich habe viele neue Freunde gefunden und mich beruflich und persönlich weiterentwickelt. Durch diese Erfahrung habe mich nun auch entschieden etwas mit Sprachen oder Tourismus zu studieren. Auch heute erinnere ich mich noch gerne und oft an diesen erlebnisvollen Auslandsaufenthalt zurück! Ich kann jedem nur empfehlen so etwas zu machen!!!

heidi.steiner@gmx.com


Praktikum 2006 in…H1 Hotel in Albufeira

nadine Als ich am 28. Juli 2006 meine 3-monatige Reise nach Portugal antrat, war ich zunächst sehr aufgeregt. Weniger aus Angst, viel mehr aus purer Vorfreude und Gespanntheit was mich denn so erwarten wird. Durch zahlreichen Email Kontakt mit Karin Pohlke von Arco Largo wurde meine Unwissenheit vor Praktikumsantritt so gut es ging gestillt und ich freute mich sehr darauf sie persönlich kennen zu lernen. Als ich dann schließlich um 6:30 morgens am Flughafen in Faro ankam, begrüßte Karin mich auch schon gleich sehr freundlich mit ihrem netten Fiat indem man meist ein paar leckere Kekse finden konnte und sicherlich noch kann?) (hier durfte ich auch gleich zugreifen Vielen Dank an dieser Stelle;) .

Die Fahrt zum Hotel führte durch nette Unterhaltungen zu einem sehr positiven ersten Eindruck (den ich für sehr wichtig empfinde). Die Befürchtung, verloren in einem fremden Land zu sein, war wie weggeblasen. Neben interessanten Geschichten über das Leben in Portugal habe ich auch etwas über meine Praktikantenkolleginnen erfahren können. Offene Fragen wurden auf jeden Fall zufrieden stellend beantwortet und meine Neugier auf meinen neuen Arbeitsplatz an der Poolbar im Hotel Adriana Beach Club in Portugal stieg von Minute zu Minute. Da ich etwa 6 km vom Hotel entfernt in einem Apartment wohnen sollte, holten wir zunächst nur schnell den Schlüssel im Hotel ab und fuhren zu den Apartments, die den Namen Monte das garcas trugen. Anfangs war ich nicht sicher, ob ich das nun positiv oder negativ sehen sollte nicht direkt im Hotel wohnen zu können. Aber als ich den Pool sah, der nur für die Bewohner von Monte das garcas gedacht war, war eigentlich klar, dass es sich hier um eine super Sache handelte. Man bedenke, dass eine Barfrau des Hotels natürlich nicht den Hotelpool benutzen darf. Da ich gerade beim Thema bin warum ich Monte das garcas sehr gut fand, will ich noch weitere Gründe hierfür betonen: In dieser Apartmentgegend wohnten wirklich alle Angestellten des Hotels Adriana zusammen. Nicht als deutsche Praktikantin von meinen portugiesischen Kollegen differenziert zu werden war für mich sehr wichtig, da meine Erfahrungen in diesem Auslandspraktikum auch den Umgang mit den Einheimischen außerhalb der Arbeitszeiten beinhalten sollten. Nach kurzer Zeit hatte ich Freundschaften zu einigen der Mitarbeiter (welche übrigens multinational waren- Brasilianer, Russen, Polen, Deutsche, Rumänen und natürlich Portugiesen) geschlossen. Nach getaner Arbeit war es da natürlich schön ab und an gemeinsam in den Apartments den Abend mit netten Gesprächen (hier konnte ich sehr gut Englisch praktizieren), einigen Gitarrenklängen und sogar ein, zwei Gesangstalenten ausklingen zu lassen. Der Transfer zum Hotel pendelte mehrmals am Tag hin und her, so dass es keine Schwierigkeiten gab den Arbeitsplatz zu erreichen und nicht zu vergessen auch den traumhaften Strand der Algarve. Nun ist es aber an der Zeit etwas über meine Arbeit in Portugal zu berichten, welche nicht zu kurz kommen sollte und um die es sich ja schließlich handelt. Ich arbeitete wie gesagt an der Poolbar. Meine Aufgaben bestanden allerdings nicht nur im Getränke ausschenken, Cocktails mixen und netten Plaudereien mit Gästen. Wenn man sich auf ein Praktikum in Portugal einlässt, sollte man sich im Klaren darüber sein, dass es nicht nur angenehme Aufgaben zu erledigen gibt. Tätigkeiten, wie Gläser abräumen, Aschenbecher säubern, teilweise sehr schwere Tabletts tragen usw. sind ebenso von Bedeutung. Zu behaupten, dass die Arbeit nur spaßig war, wäre also nicht ganz ehrlich. Es ist tatsächlich anstrengend! Allerdings hat es mich sehr fasziniert, dass die fest angestellten Einheimischen, fast doppelt soviel gearbeitet haben wie ich und sich niemals hängen ließen. Wir hatten nahezu täglich, trotz Arbeit, sehr viel zu lachen. Diese Freude hat meine Anstrengung tatsächlich ausgeglichen. Ebenso wie die Möglichkeit viel über das Leben meiner Kollegen zu erfahren. Noch nie zuvor habe ich mit so unterschiedlichen Menschen zusammenarbeiten arbeiten dürfen. Mein Wissen über die ein oder andere Kultur ( ich hatte es ja schließlich nicht nur mit Portugiesen zu tun…) hat sich in dieser Zeit gravierend erweitert und somit auch mein persönlicher Horizont.

Mein Chef war ein Mensch mit dem man relativ gut Kompromisse schließen konnte, sofern man zeigte, dass man gern und fleißig arbeitet. Da ich eben dieses Glück hatte mit meinem Chef gut auszukommen benötigte ich Karins Hilfe zwar selten, aber ich konnte mir immer sicher sein sie im Hintergrund stehen zu haben, was mir ein gutes Gefühl schenkte. Immer wenn ich sie brauchte, dauerte es nicht lange und sie war zur Stelle. Da ich zur Zeit der Hochsaison eintraf, war meine Wohnsituation in den ersten Wochen eher ungünstig. Obwohl man bei Überfüllung des Hotels mit dieser Schwierigkeit rechnen sollte, hat es Karin durch gezielten Druck bei der Direktion doch geschafft diese Situation so schnell es ging zu ändern.

Meine freien Tage nutzte ich natürlich, um das traumhaft schöne und vor allem interessante Land Portugal kennen zulernen. Für Strandbesuche hatte ich in meinen Pausen auch genügend Zeit. Es war also perfekt mich in einer 4-stündigen Pause zwischen 13:00 und 17:00 am Strand von der Arbeit im Hotel zu erholen und einfach das wunderbare Meer, welches ich in Deutschland ja nicht sonderlich oft zu Gesicht bekomme, zu genießen.

Abschließend möchte ich sagen, dass ich sehr froh darüber bin mich für dieses Praktikum entschieden zu haben. Diese Zeit hat sich tief in meine Erinnerungen und meine Persönlichkeit gebrannt. Ich habe unglaublich viel gelernt und sehr viele nette Menschen verschiedenster Nationen kennen gelernt, die noch immer im Kontakt mit mir stehen. Allen die mit dem Gedanken spielen dieses Praktikum auch für sich zu verwirklichen, kann ich auf jeden Fall Arco Largo empfehlen. Arco Largo bietet eine persönliche Versicherung so gut es möglich ist. Ob die Zeit in Portugal aber ein unvergesslich positives Erlebnis wird, hängt meiner Meinung nach zum größten Teil von der einzelnen praktikumsantretenden Person selbst ab.

Nadine_Ulbrich@gmx.de


Praktikum 2006 in…H1 Hotel in Albufeira

nikolic_foto Als ich am 05.07.2006 meine Reise nach Portugal antrat, wusste ich noch nicht so recht was mich denn erwarten würde. Ich konnte zwar schon so Einiges an Berufserfahrung nachweisen und hatte auch mehrere Auslandsaufenthalte hinter mir, der Job als Rezeptionistin, noch dazu im Ausland, war dennoch eine neue Herausforderung für mich.

Am Flughafen wurde ich ganz herzlich von Karin empfangen, die mich gleich zum Hotel brachte. Auch meine neuen Kollegen begrüßten mich erfreut und nachdem mir das Wichtigste erklärt und gezeigt wurde, ging es auch schon weiter zu den Unterkünften, die ca. 6 km vom Hotel entfernt waren. Dieser Punkt machte mir anfangs zugegebenermaßen etwas zu schaffen, erst recht dann, als ich die anderen Praktikanten kennenlernte, die in Hotels, welche sich direkt im Zentrum befanden, arbeiteten. Hinzu kam, dass meine Praktikumskollegen erst in einem Monat kommen sollten. Da ich aber fließend Portugiesisch spreche, fiel es mir nicht schwer, Anschluß zu finden. Schon sehr bald erkannte ich die Vorzüge der Lage des Hotels: es war DAS Paradies für eine Sportmaus wie mich. In der Zwischenzeit hatte ich auch schon herausgefunden, wie ich ganz schnell ins Zentrum gelangen konnte… sprich: nach nur kurzer Zeit war ich über die Lage des Hotels und der Unterkünfte heilfroh und wollte gar nicht mehr tauschen!

Der Job als Rezeptionistin hat zwar sehr viel Spaß gemacht, erforderte aber dennoch hohe Konzentration schließlich arbeitet man mit Menschen UND Geld und darf auch in schwierigen Situationen seinen Charme nicht verlieren. Der Job an der Rezeption ist wohl das beste Koordinations- und Sprachtraining, das man sich nur vorstellen kann. Koordinationstraining deshalb, weil ich kaum oder eigentlich überhaupt keine Zeit hatte, mich auf nur eine Sprache oder nur eine Arbeit zu konzentrieren sobald es die Arbeit verlangte, musste ich ganz schnell umschalten. Weiters habe ich mich in puncto Teamwork und Kundenbetreuung weiterentwickelt und bin dadurch auch selbstbewusster geworden.

Karin war während des ganzen Praktikums für mich da, stand immer mit Rat und Tat zur Seite und war sehr kooperativ. Aus gesundheitlichen Gründen musste ich mein Praktikum leider früher abbrechen. Während ich krank war, war sie auf alle Fälle mehr als nur eine Betreuerin, ja sogar mehr als eine Freundin…

Zusammenfassend kann ich sagen, dass dieses Praktikum nicht nur zu meiner beruflichen und persönlichen, sondern auf alle Fälle auch zur sozialen Entwicklung beigetragen hat. Ich kann diese Art von Auslandsaufenthalt nur weiterempfehlen und wünsche jedem Praktikanten einen eben so großen Koffer voll mit tollen Erinnerungen und Erfahrungen, wie ich ihn mit nach Hause nehmen durfte!

Falls ihr noch mehr über meinen Aufenthalt erfahren wollt, stehe ich euch gerne zur Verfügung:

aleksandra_nik@yahoo.de


Praktikum 2006 in…H1 Hotel in Albufeira

Ich hatte eine sehr schöne Zeit in Albufeira, habe sehr viele tolle Menschen kennengelernt (mit denen ich zum Großteil immer noch Kontakt habe). Meine Fremdsprachenkenntnisse konnte ich auf jeden Fall durch den Kontakt mit den französischen, niederländischen und englischsprachigen Gästen vertbessern. Das Praktikum in Albufeira war die beste Entscheidung, meine Zeit zwichen Abitur und Studienbeginn sinnvoll zu nutzen.Ich möchte die Zeit und die neuen Erfahrungen nicht missen.

jenniferfuhrmann@online.de


©Arco Largo