Praktikum 2008 in…H1 Hotel in Albufeira

HotelanlageMeine Freundin Sabrina und ich haben im Frühjahr beschlossen für drei Monate ins Ausland zu gehen. Über die Arbeitsagentur bekamen wir die Telefonnummer der Zentralen Auslandsvermittlung, die uns an Arco Largo weiterleiteten. Wir setzten uns also mit Uwe in Kontakt und schickten unsere Bewerbungen los. Nach ein paar Wochen hatten wir auch schon ein Praktikumsplatz in einem Hotel in Albufeira.

Bei unserer Ankunft wurden wir sehr nett empfangen, jedoch bekamen wir bei dem Anblick unserer ersten Unterkunft einen riesigen Schock (Tiefgaragenzimmer). Mit Uwe zusammen konnten wir dieses Problem allerdings sehr schnell lösen und zogen in eine schöne Wohnung, die wir uns mit vier anderen Mädels teilten. Da sich alle sehr gut verstanden, hatten wir eine Menge Spaß.

Sabrina arbeitete im Restaurant und ich im Kids Club. Sabrina fand die Arbeit im Restaurant zwar anstrengend, hatte aber dafür sehr viel Spaß mit ihren Arbeitskollegen. Mir gefiel die Arbeit als Kinderanimateurin sehr gut und auch ich verstand mich mit allen.

Das Beste der Woche waren natürlich trotzdem die zwei freien Tage, die weitesgehend alle Praktikantinnen zusammen hatten. An diesen Tagen wurde mittags oft ein Großeinkauf mit Uwe gemacht. Anschließend wurde meist gegrillt und danach ging es zum Strand. Abends wurde natürlich ausgiebig gefeiert.

Alles in Allem hatten wir eine wirklich gute Zeit, in der wir von Uwe tatkräftig unterstützt wurden (Er wurde in unserer Wg auch als “Papa Uwe” betitelt). Die Arbeitskollegen und die anderen Praktikantinnen sind uns sehr ans Herz gewachsen, sodass gute Freundschaften entstanden sind.
Wir würden das Praktikum jederzeit widerholen.

Zum Schluss ein großes Obrigado an Uwe für die gute Betreuung!

Sarah und Sabrina
schnitte1989@web.de

Praktikum 2007 in…H1 Hotel in Albufeira

sonnenuntergangMeine Freundin Johanna und ich wollten gerne zusammen ein Praktikum im Ausland machen. Zufälliger Weise fanden wir dann die Stellenausschreiben von Arco Largo beim Jobcenter. Dort schickten wir im März 2007 unsere Bewerbungsunterlagen hin. Im Mai bekamen wir dann endlich unsere Zusage, dass wir beide ein Praktikum im Adriana Beach Club in Albufeira absolvieren dürfen.

In der Zeit zwischen März und Juni wurden wir aber regelmäßig von Uwe informiert, wo genau jetzt unsere Unterlagen sind und was als nächstes passieren sollte. So hatten wir gleich von Anfang an ein sehr gutes Gefühl, uns über Arco Largo beworben zu haben.

Als wir dann unsere Zusage endlich bekommen haben, ging alles sehr schnell! Wir buchten einen Flug nach Faro und bekamen von Uwe weitere Anweisungen. Dann ging es endlich los!
Nach ca. 3 Stunden Flug kamen wir endlich in Faro an. Dort wartete Uwe auch schon auf uns und fuhr uns zu unserer künftigen Arbeitsstelle .

Dort wurden wir auch gleich von vielen netten Mitarbeitern begrüßt und wir machten uns mit der Hotelanlage vertraut. Leider gab es ein paar Schwierigkeiten, unser Zimmer betreffend. Es war noch nicht ganz fertig und so kamen wir kurzfristig für die erste Nacht zu anderen Praktikantinnen. Am nächsten Tag bekamen wir dann aber auch endlich eine eigene Wohnung.

Unsere Kollegen waren alle wirklich sehr nett und halfen uns immer, wenn es denn Schwierigkeiten gab. Ein paar Sprachprobleme gab es auch. Diese sollten aber kein Hindernis sein. Mit Händen, Füßen und Englisch konnten wir uns sehr gut verständigen! Nach ein paar Wochen begann dann aber trotzdem unser Sprachkurs. Eine Bekannte von Uwe, Dagmar, brachte uns mit sehr viel Spaß Portugiesisch bei. Zwei Mal wöchentlich für ca. zwei Stunden trafen wir uns alle in einem Café. Dort konnten wir das Gelernte auch gleich anwenden! Wir versteiften uns nicht auf grammatikalische Regeln, sondern lernten genau das, was wir für die Arbeit, den Umgang mit den Gästen und für unsere Freizeit brauchten.

Es machte wirklich sehr viel Spaß, so eine neue Sprache zu lernen!

natascha.bieg@web.de

Praktikum 2006 in…H1 Hotel in Albufeira

madeleine-1 Am 25.03.2006 flog ich nach Portugal, wo am 01.04. mein Praktikum im Mónica Isabel Beach Club beginnen sollte. Was ich wusste, ich werde die nächsten 6 Monate in einem für mich noch fremden Land und ohne Portugiesisch-kenntnisse ein Praktikum an der Rezeption eines doch grossen Hotels absolvieren. Wochen vorher war ich schon ziemlich gespannt, was mich dort genau erwarten wird, ob ich den Erwartungen gewachsen sein werde, da ich zuvor noch nie in einem Hotel gearbeitet hatte.

Doch alles verlief letztendlich sogar noch besser als erwartet. Gleich von Anfang an hatte ich Kontakt zu den anderen Praktikanten und das Eingewöhnen verlief so noch leichter und schneller.

Die Arbeit machte mir auch sehr viel Spass, ich hatte Kontakt zu Gästen aus aller Welt. Mein Aufgabenbereich an der Rezeption umfasste vor allem den check-in und check-out, den Verkauf von Ausflügen & Mietwägen, die Rechnungserstellung und ich war Ansprechpartner für jegliche Fragen und Probleme der internationalen Hotelgäste. Da jeder Tag mit den unterschiedlichsten Gästen anders verlief wurde die 5-Tage-Arbeitswoche mit 8 Std. täglich, entweder von 8-16.30h oder 15.30-24h auch nie langweilig.

Mit meinen netten Kollegen, einer Italienerin, Brasilianerin sowie Portugiesen habe ich mich sehr gut verstanden und sie haben mich bei der Arbeit immer unterstützt und am Anfang eingearbeitet. Durch ihre Hilfe habe ich auch innerhalb nicht allzu langer Zeit angefangen erst portugiesisch zu verstehen und wenig später auch selbst gut zu sprechen. Der Sprachkurs an dem ich Teilnahm hat auch seinen Teil dazu beigetragen.

Wenn ich frei oder Feierabend hatte, waren auch immer andere Praktikanten da, mit denen man an den schönen Strand der nur 2 min. von unserem Zimmer (das direkt im Hotel lag) entfernt war, zu gehen, in der Altstadt zu flanieren oder durch die vielen Geschäfte, Bars, Restaurants, Cafes… am Strip zu ziehen. So wurde es wirklich nie langweilig. Abends/nachts wurde Albufeira des Rufes Touristenhochburg Portugals zu sein, mehr als gerecht.

Die 6 Monate vergingen wie im Flug und wie immer, wenn man weg von zu hause ist und neue Länder, Kulturen, Sprachen, Menschen kennen lernt, viel zu schnell. Das Praktikum war eine super Chance den Ablauf eines Hotelbetriebes kennen zu lernen sowie (Arbeits)erfahrungen zu sammeln.

Ich möchte diese Erfahrungen nicht missen und da ich so eine schöne Zeit in Albufeira hatte, werde ich dieses Jahr sogar ins gleiche Hotel zurückkehren. Ich freue mich darauf! In diesem Sinne, nur Mut und Wille.

Madeleine

madeleine-m85@web.de

Praktikum 2006 in…H1 Hotel in Albufeira

heidi1 Im Juni 2006 schloss ich meine Schulausbildung mit dem Abitur ab. Da ich noch nicht sicher wusste, was ich nach der Schule machen soll, entschied ich mich für ein Auslandspraktikum. Ich informierte mich im BIZ und im Internet. Dann fand ich die Internetseite www.arcolargo.pt. Ich nahm sofort Kontakt mit Karin auf und konnte dann auch schon Mitte Juli mein Praktikum in einem Hotel in Albufeira antreten. Zu Beginn der Reise wusste ich noch nicht so recht, was mich erwarten würde. Ich wurde am Flughafen von Karin abgeholt und zum Hotel gebracht, in welchem ich dann die nächsten Monate arbeitete. Schon auf der Fahrt erklärte sie mir freundlich das Wichtigste und beantwortete alle meine Fragen. Die Hotel-Crew empfing mich sehr herzlich und ich bekam ein Zimmer in einem Apartment des Hotels mit weiteren deutschen Praktikantinnen zugewiesen. So war es auch nicht schwer Anschluss und neue Freunde zu finden. Gleich am nächsten Tag trat ich dann meinen ersten Arbeitstag im Hotel an. Ich war zuständig für die tägliche Sport- und Kinderanimation. Meine Kollegen zeigten mir alles und schon nach kurzer Zeit war ich eingearbeitet und durfte die einzelnen Programme selbständig organisieren und durchführen. Bei den abendlichen Shows übernahm ich dann auch die mehrsprachigen Ansagen und machte mit den Kindern die Minidisco.

Nach einiger Zeit wurde ich auch im Restaurantempfang des Hotels eingesetzt. Dort wies ich den Gästen Tische zu und war für diverse Fragen und Wünsche der Gäste zuständig. Es war auch meine Aufgabe individuelle Rechnungen zusammenzustellen und abzukassieren.

Die freien Tage dort kann man sehr vielfältig gestalten. Ich ging an den Strand, machte diverse Ausflüge, wie zum Beispiel nach Lissabon und Sevilla, oder ging in die Stadt zum Shoppen oder ins Internet. Strandbesuche konnte ich auch während meinen Pausen machen, da das Hotel eine einwandfreie Lage hat und man nur 2 Minuten an den Strand braucht. Auch in die Altstadt oder zur Partymeile braucht man zu Fuss nur 15 Minuten.

Da ich während des Praktikums einen von Karin organisierten Portugiesisch Sprachkurs absolvierte, konnte ich mich mit den portugiesischen Kollegen und Gästen gut verständigen und so meine neuen Sprachkenntnisse erweitern. Auch meine Englisch- und Französischkenntnisse konnte ich in Kontakt mit dem Personal und den Gästen wunderbar anwenden und verbessern.

Karin war während des Praktikums immer für mich da und kümmerte sich mit Rat und Tat um mich. Vielen Dank noch mal, Karin!!!

Nach dem Praktikum machte ich noch mit einer anderen Praktikantin eine kleine Rundreise durch Portugal, um dieses wunderschöne Land noch besser kennenzulernen.

Abschließend kann ich sagen, dass ich sehr froh bin mich für dieses Praktikum entschieden zu haben. Am Ende des Praktikums fiel es mir sehr schwer von dort Abschied zu nehmen, weshalb ich auch verlängerte. Ich habe viele neue Freunde gefunden und mich beruflich und persönlich weiterentwickelt. Durch diese Erfahrung habe mich nun auch entschieden etwas mit Sprachen oder Tourismus zu studieren. Auch heute erinnere ich mich noch gerne und oft an diesen erlebnisvollen Auslandsaufenthalt zurück! Ich kann jedem nur empfehlen so etwas zu machen!!!

heidi.steiner@gmx.com

Praktikum 2006 in…H1 Hotel in Albufeira

nadine Als ich am 28. Juli 2006 meine 3-monatige Reise nach Portugal antrat, war ich zunächst sehr aufgeregt. Weniger aus Angst, viel mehr aus purer Vorfreude und Gespanntheit was mich denn so erwarten wird. Durch zahlreichen Email Kontakt mit Karin Pohlke von Arco Largo wurde meine Unwissenheit vor Praktikumsantritt so gut es ging gestillt und ich freute mich sehr darauf sie persönlich kennen zu lernen. Als ich dann schließlich um 6:30 morgens am Flughafen in Faro ankam, begrüßte Karin mich auch schon gleich sehr freundlich mit ihrem netten Fiat indem man meist ein paar leckere Kekse finden konnte und sicherlich noch kann?) (hier durfte ich auch gleich zugreifen Vielen Dank an dieser Stelle;) .

Die Fahrt zum Hotel führte durch nette Unterhaltungen zu einem sehr positiven ersten Eindruck (den ich für sehr wichtig empfinde). Die Befürchtung, verloren in einem fremden Land zu sein, war wie weggeblasen. Neben interessanten Geschichten über das Leben in Portugal habe ich auch etwas über meine Praktikantenkolleginnen erfahren können. Offene Fragen wurden auf jeden Fall zufrieden stellend beantwortet und meine Neugier auf meinen neuen Arbeitsplatz an der Poolbar im Hotel Adriana Beach Club in Portugal stieg von Minute zu Minute. Da ich etwa 6 km vom Hotel entfernt in einem Apartment wohnen sollte, holten wir zunächst nur schnell den Schlüssel im Hotel ab und fuhren zu den Apartments, die den Namen Monte das garcas trugen. Anfangs war ich nicht sicher, ob ich das nun positiv oder negativ sehen sollte nicht direkt im Hotel wohnen zu können. Aber als ich den Pool sah, der nur für die Bewohner von Monte das garcas gedacht war, war eigentlich klar, dass es sich hier um eine super Sache handelte. Man bedenke, dass eine Barfrau des Hotels natürlich nicht den Hotelpool benutzen darf. Da ich gerade beim Thema bin warum ich Monte das garcas sehr gut fand, will ich noch weitere Gründe hierfür betonen: In dieser Apartmentgegend wohnten wirklich alle Angestellten des Hotels Adriana zusammen. Nicht als deutsche Praktikantin von meinen portugiesischen Kollegen differenziert zu werden war für mich sehr wichtig, da meine Erfahrungen in diesem Auslandspraktikum auch den Umgang mit den Einheimischen außerhalb der Arbeitszeiten beinhalten sollten. Nach kurzer Zeit hatte ich Freundschaften zu einigen der Mitarbeiter (welche übrigens multinational waren- Brasilianer, Russen, Polen, Deutsche, Rumänen und natürlich Portugiesen) geschlossen. Nach getaner Arbeit war es da natürlich schön ab und an gemeinsam in den Apartments den Abend mit netten Gesprächen (hier konnte ich sehr gut Englisch praktizieren), einigen Gitarrenklängen und sogar ein, zwei Gesangstalenten ausklingen zu lassen. Der Transfer zum Hotel pendelte mehrmals am Tag hin und her, so dass es keine Schwierigkeiten gab den Arbeitsplatz zu erreichen und nicht zu vergessen auch den traumhaften Strand der Algarve. Nun ist es aber an der Zeit etwas über meine Arbeit in Portugal zu berichten, welche nicht zu kurz kommen sollte und um die es sich ja schließlich handelt. Ich arbeitete wie gesagt an der Poolbar. Meine Aufgaben bestanden allerdings nicht nur im Getränke ausschenken, Cocktails mixen und netten Plaudereien mit Gästen. Wenn man sich auf ein Praktikum in Portugal einlässt, sollte man sich im Klaren darüber sein, dass es nicht nur angenehme Aufgaben zu erledigen gibt. Tätigkeiten, wie Gläser abräumen, Aschenbecher säubern, teilweise sehr schwere Tabletts tragen usw. sind ebenso von Bedeutung. Zu behaupten, dass die Arbeit nur spaßig war, wäre also nicht ganz ehrlich. Es ist tatsächlich anstrengend! Allerdings hat es mich sehr fasziniert, dass die fest angestellten Einheimischen, fast doppelt soviel gearbeitet haben wie ich und sich niemals hängen ließen. Wir hatten nahezu täglich, trotz Arbeit, sehr viel zu lachen. Diese Freude hat meine Anstrengung tatsächlich ausgeglichen. Ebenso wie die Möglichkeit viel über das Leben meiner Kollegen zu erfahren. Noch nie zuvor habe ich mit so unterschiedlichen Menschen zusammenarbeiten arbeiten dürfen. Mein Wissen über die ein oder andere Kultur ( ich hatte es ja schließlich nicht nur mit Portugiesen zu tun…) hat sich in dieser Zeit gravierend erweitert und somit auch mein persönlicher Horizont.

Mein Chef war ein Mensch mit dem man relativ gut Kompromisse schließen konnte, sofern man zeigte, dass man gern und fleißig arbeitet. Da ich eben dieses Glück hatte mit meinem Chef gut auszukommen benötigte ich Karins Hilfe zwar selten, aber ich konnte mir immer sicher sein sie im Hintergrund stehen zu haben, was mir ein gutes Gefühl schenkte. Immer wenn ich sie brauchte, dauerte es nicht lange und sie war zur Stelle. Da ich zur Zeit der Hochsaison eintraf, war meine Wohnsituation in den ersten Wochen eher ungünstig. Obwohl man bei Überfüllung des Hotels mit dieser Schwierigkeit rechnen sollte, hat es Karin durch gezielten Druck bei der Direktion doch geschafft diese Situation so schnell es ging zu ändern.

Meine freien Tage nutzte ich natürlich, um das traumhaft schöne und vor allem interessante Land Portugal kennen zulernen. Für Strandbesuche hatte ich in meinen Pausen auch genügend Zeit. Es war also perfekt mich in einer 4-stündigen Pause zwischen 13:00 und 17:00 am Strand von der Arbeit im Hotel zu erholen und einfach das wunderbare Meer, welches ich in Deutschland ja nicht sonderlich oft zu Gesicht bekomme, zu genießen.

Abschließend möchte ich sagen, dass ich sehr froh darüber bin mich für dieses Praktikum entschieden zu haben. Diese Zeit hat sich tief in meine Erinnerungen und meine Persönlichkeit gebrannt. Ich habe unglaublich viel gelernt und sehr viele nette Menschen verschiedenster Nationen kennen gelernt, die noch immer im Kontakt mit mir stehen. Allen die mit dem Gedanken spielen dieses Praktikum auch für sich zu verwirklichen, kann ich auf jeden Fall Arco Largo empfehlen. Arco Largo bietet eine persönliche Versicherung so gut es möglich ist. Ob die Zeit in Portugal aber ein unvergesslich positives Erlebnis wird, hängt meiner Meinung nach zum größten Teil von der einzelnen praktikumsantretenden Person selbst ab.

Nadine_Ulbrich@gmx.de

Praktikum 2006 in…H1 Hotel in Albufeira

nikolic_foto Als ich am 05.07.2006 meine Reise nach Portugal antrat, wusste ich noch nicht so recht was mich denn erwarten würde. Ich konnte zwar schon so Einiges an Berufserfahrung nachweisen und hatte auch mehrere Auslandsaufenthalte hinter mir, der Job als Rezeptionistin, noch dazu im Ausland, war dennoch eine neue Herausforderung für mich.

Am Flughafen wurde ich ganz herzlich von Karin empfangen, die mich gleich zum Hotel brachte. Auch meine neuen Kollegen begrüßten mich erfreut und nachdem mir das Wichtigste erklärt und gezeigt wurde, ging es auch schon weiter zu den Unterkünften, die ca. 6 km vom Hotel entfernt waren. Dieser Punkt machte mir anfangs zugegebenermaßen etwas zu schaffen, erst recht dann, als ich die anderen Praktikanten kennenlernte, die in Hotels, welche sich direkt im Zentrum befanden, arbeiteten. Hinzu kam, dass meine Praktikumskollegen erst in einem Monat kommen sollten. Da ich aber fließend Portugiesisch spreche, fiel es mir nicht schwer, Anschluß zu finden. Schon sehr bald erkannte ich die Vorzüge der Lage des Hotels: es war DAS Paradies für eine Sportmaus wie mich. In der Zwischenzeit hatte ich auch schon herausgefunden, wie ich ganz schnell ins Zentrum gelangen konnte… sprich: nach nur kurzer Zeit war ich über die Lage des Hotels und der Unterkünfte heilfroh und wollte gar nicht mehr tauschen!

Der Job als Rezeptionistin hat zwar sehr viel Spaß gemacht, erforderte aber dennoch hohe Konzentration schließlich arbeitet man mit Menschen UND Geld und darf auch in schwierigen Situationen seinen Charme nicht verlieren. Der Job an der Rezeption ist wohl das beste Koordinations- und Sprachtraining, das man sich nur vorstellen kann. Koordinationstraining deshalb, weil ich kaum oder eigentlich überhaupt keine Zeit hatte, mich auf nur eine Sprache oder nur eine Arbeit zu konzentrieren sobald es die Arbeit verlangte, musste ich ganz schnell umschalten. Weiters habe ich mich in puncto Teamwork und Kundenbetreuung weiterentwickelt und bin dadurch auch selbstbewusster geworden.

Karin war während des ganzen Praktikums für mich da, stand immer mit Rat und Tat zur Seite und war sehr kooperativ. Aus gesundheitlichen Gründen musste ich mein Praktikum leider früher abbrechen. Während ich krank war, war sie auf alle Fälle mehr als nur eine Betreuerin, ja sogar mehr als eine Freundin…

Zusammenfassend kann ich sagen, dass dieses Praktikum nicht nur zu meiner beruflichen und persönlichen, sondern auf alle Fälle auch zur sozialen Entwicklung beigetragen hat. Ich kann diese Art von Auslandsaufenthalt nur weiterempfehlen und wünsche jedem Praktikanten einen eben so großen Koffer voll mit tollen Erinnerungen und Erfahrungen, wie ich ihn mit nach Hause nehmen durfte!

Falls ihr noch mehr über meinen Aufenthalt erfahren wollt, stehe ich euch gerne zur Verfügung:

aleksandra_nik@yahoo.de

Praktikum 2006 in…H1 Hotel in Albufeira

Ich hatte eine sehr schöne Zeit in Albufeira, habe sehr viele tolle Menschen kennengelernt (mit denen ich zum Großteil immer noch Kontakt habe). Meine Fremdsprachenkenntnisse konnte ich auf jeden Fall durch den Kontakt mit den französischen, niederländischen und englischsprachigen Gästen vertbessern. Das Praktikum in Albufeira war die beste Entscheidung, meine Zeit zwichen Abitur und Studienbeginn sinnvoll zu nutzen.Ich möchte die Zeit und die neuen Erfahrungen nicht missen.

jenniferfuhrmann@online.de

Praktikum 2005 in …. H7 – Hotel in Carvoeiro

miriam-1 Mein Ziel war es die Arbeit im Hotel kennen zu lernen, meine wenigen Portugiesischkenntnisse zu verbessern und ein anderes Land bzw. eine andere Kultur kennen zu lernen. Mit diesen Aspekten im Kopf suchte ich im Internet und stieß auf die Praktikumsargentur Arco Largo, die mir Anfang August ein fast 4 monatiges Praktikum, in einem kleineren in Portugal, vermittelte.

Ich hatte keine grossen Erwartungen, als ich von Uwe Franke am Flughafen abgeholt wurde. Er klärte mich bereits etwas über die Arbeit und das Leben in Portugal auf, während wir in den Abend hinein fuhren. Im Hotel wurde ich nett begrüßt und regelte mit Arco Lago die Formalitäten. Nach einem Abendessen wurde ich auf das Zimmer geführt, was sicher nicht den grössten Lebensstandart vertritt, aber wo ich mich gleich heimisch fühlte.

Am nächsten Morgen begann meine Arbeit. Im Hotel gibt es Schichtsysteme und während meines Praktikums sollte ich alle Bereiche kennen lernen. So arbeitete ich zu Anfang sowohl zum Teil in der Morgenschicht, aber auch zum Teil in der Abendschicht. Hauptsächlich wurde ich in der Bar und im Restaurantbereich eingesetzt. Alle meine Mitarbeiter waren nett und hatten viel Geduld mir alles zu zeigen. In diesem Fall hatte ich Glück, dass es sich um ein kleines Hotel handelt.

Anfänglich hatte ich Schwierigkeiten. Ich war noch in der Hochsaison gekommen und hatte vorher noch nie in einem solchen Bereich gearbeitet. Aber ich war nie allein und lernte mit der Situation umzugehen. Auch meine Sprachprobleme, die ich am Anfang hatte, lösten sich mit der Zeit, und aus Kollegen wurden Freunde. Es blieb nicht viel Freizeit, denn wenn andere Urlaub machen, bleibt im Hotel genug Arbeit übrig. Trotzdem nutzte ich die freie Zeit und lernte auch so Land und Leute kennen.

Auch war mir die Betreuung von Arco Largo während meines gesamten Aufenthalts sicher. Uwe Franke kümmerte sich um die Probleme, von denen es bei mir nicht all zu viele gab. Aber auch so hatten wir einige Treffen, um über die Arbeit und das Leben in Portugal zu sprechen.

Ich fühlte mich gut aufgehoben und die Heimreise fiel mir schwer.

Dieses ist nur ein kleiner Überblick über meine Zeit. Bei Fragen könnt ihr euch aber bei mir melden:

Kassandra2001de@yahoo.de

Praktikum 2005 in …. T1 – Tauchschule in Lagos

mandl Ich war von Ende April bis September in der Tauschule in Lagos. Da zu diesem Zeitpunkt noch Vorsaison war hatte ich Zeit mich einzugewoehnen und die Stadt kennen zu lernen.

Nach den ersten Tauchgaengen war ich mit der Ausruestung und den taeglichen Ablaeufen weitgehend vertraut. Meine Ausbildung bis zum Padi Divemaster habe ich erfolgreich bestanden. Meine Einsatzgebiete waren in allen Bereichen der Tauchschule: Vor- und Nachbereitung der Tauchgaenge, Tauchgaenge fuehren, Logistik, Reparaturen und Informationen an Kunden weitergeben.

Das Praktikum gefiel mir sehr gut. Ich wurde sehr freundlich empfangen und aufgenommen! Die Sonne schien jeden Tag und auch das Tauchen macht viel Freude! Die meisten Portugiesen sprechen Englisch, auf jeden Fall die Jungen. Die Menschen sind zurueckhaltend aber freundlich. Auch die Stadt Lagos ist wirklich schoen und fuer einen Besuch sehr zu empfehlen. Das Leben hier verlaeuft etwas ruhiger und langsamer als in Deutschland. Fuer mich war es eine sehr angenehme Auszeit.

Das alles hoert sich jetzt wahrscheinlich sehr nach Urlaub an. Jedoch war meine Arbeitszeit Mo – Sa von neun bis 18 Uhr. Jedoch arbeitete ich unter diesen Vorraussetzungen sehr gerne. Meine groesste Herausforderung bestand in der Leitung von Gruppen und Fuehrung von Tauchgaengen.

Die Zeit verging wie im Flug, werde aber frueher oder spater garantiert wieder kommen.

David Mandl
davidmandl@web.de

Praktikum 2005 in …. H3 – Hotel in Alcalar

Praktikum 2005 in …. H3 – Hotel in Alcalar

Ich studiere Tourismus Managment an der Christelijke Hogeschool in den Niederlanden und war verpflichtet ein integriertes Praktikum im Ausland zu absolvieren. Die einzige Vorraussetzung die gegeben sein musste war ein Praktikum im Tourismusbereich egal ob Hotel, Reiseagentur, Tauchschule oder Restaurant. Die Vermittlungstelle Arco Largo half mir ein Praktikum in einem Familienbetriebenem Hotel und Restaurant in der Naehe von Portimao zu absolvieren.

Nach ca 2 Wochen gewoehnte ich mich voll an den Arbeitsablauf in dem zumeist vollbetriebenen Restaurant obwohl ich bisher keinerlei praktische Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt hatte. Auch meine anfaengliche Angst vor einer neuen Sprache,Kultur und einer voellig neuen Umgebung wurde mir durch meine Arbeitskollegen und Kolleginnen erleichtert, die mich herzlichst aufnahmen und mir in allen Bereichen zur Seite standen. Ich bekam von meiner Praktikumstelle ein voll möbiliertes Apartment mit einer kleinen Küche, Schlafzimmer, Bad und einem Wohnzimmer das direkt an dem Restaurant angrenzte und in dem auch Gäste residierten.

Meine Arbeitszeiten betrugen bei einer 6Tage Woche 40 Stunden wobei meine Schicht immer um 4 Uhr Nachmittags begann und meist bis 12 Uhr Mitternacht dauerte. Deswegen hatte ich vormittags immer genügend Zeit um sportliche Aktivitäten wie Surfen, Joggen, Schwimmen etc. zu betreiben.Überstunden sind in Portugal und in touristischen Unternehmen obligatorisch und an der Tagesordnung, können dann jedoch nach Absprache mit dem Praktikumsleiter als Freizeitausgleich genutzt werden. Zu meinen Aufgaben im Restaurant gehörte meist, telefonisch Restaurantreservierungen entgegenzunehmen, das Decken von Tischen und festlichen Tafeln, Bereitstellen von Geschirr, Gläsern und Besteck sowie die Personalorganisation, Bonierung und Restaurantabrechnung.Neben der Bedienung der Gäste mit Speisen oder Getränken ist man auch erster Ansprechpartner und Repräsentant des Betriebs und somit meist für den Erfolg des Unternehmens mitverantwortlich.

Da das Hotel ca 12km von der nächstgrößeren Stadt und vom Strand entfernt lag, wurde mir ein Roller vom Betrieb zur Verfügung gestellt.Dies ist jedoch von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich und anderen Praktikanten empfehle ich deshalb, sich einen Roller oder ein billiges Auto fuer den Aufenthalt zu kaufen,und diesen dann bei Abreise wieder zu verscherbeln. Vor allem für Leute die auch gerne an freien Tagen Ausflüge mit Freunden in nächstgelegene Städte oder Stränden unternehmen wollen,ist dies von großem Vorteil.Wer einen Einblick in die Kultur des Landes haben möchte,empfehle ich einen Sprachkurs der auch von ArcoLargo angeboten wird oder in seiner Freizeit viel in portugiesischer Gesellschaft zu verbringen. Anfangs hatte ich Schwierigkeiten mit der komplizierten portugiesischen Sprache, doch nach ca 4 Wochen konnte ich die alltäglichen Aufgaben alle bewältigen und auch meine portugiesische Arbeitskollegin (die perfekt Deutsch sprach) lehrte mich einige wichtige Redewendungen und Sätze.Ansonsten wurde im Hotel selbst und im Restaurant, das ausschliesslich von Touristen besucht wurde, Englisch, Deutsch oder Holländisch geredet,der Kontakt zu Portugiesen war mir nur in meiner Freizeit möglich.

Ich kann von mir selbst behaupten dass mir dieses 3monatige Praktikum einen weitgehenden Einblick in die Gastronomie und den allgemeinen Hotelablauf verschaffen hat. Bei weiteren Fragen wendet Euch doch einfach an mich unter dieser E-mail

Rafael.Eder@gmx.de